WORKSHOPS IN TIERKOMMUNIKATION NACH DEN GESETZMÄßIGKEITEN DER NATUR ÜBER DIE KUNST MIT TIEREN ZU KOMMUNIZIEREN!


Neuer Abendkurs

 Abendkurs zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. 


 Inhalt des Kurses:
- Praktische Übungen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Mensch und   Hund
- Motivationstraining für den Hund
- Schnelles Befolgen von Kommandos durch den Hund
- Üben und Festigen des Abbruchsignals „Nein“ (unbedingt notwendig für das Führen eines Hundes)
- Erkennen der feinen Signale deines Hundes (Körpersprache)  

Die Kurse findet in Kreuzebra in einer beheizten Halle statt.
Mindesteilnehmerzahl pro Kurs: 3 Personen
Maximale Teilnehmerzahl pro Kurs: 4 Personen um ganz individuell auf jedes
Mensch-Hunde-Team eingehen zu können.  

Die Kurse finden abends nach Absprache, eventuell auch am Wochenende statt.
Der Kurs besteht aus 5 Trainingseinheiten und ist auf 5 Wochen verteilt.
Dauer einer Trainingseinheit beträgt ca. 1 Stunde.
Kosten: 9,00 €/Trainingseinheit  

Einige Probleme des Hundes treten nur in seiner gewohnten Umgebung auf bzw. sind dort am stärksten. Deshalb biete ich auch Hausbesuche an, um vor Ort eine geeignete Lösung für das Problem zu finden.
Kosten für Hausbesuche: 25,00 €/ Stunde
Anfahrtskosten: 0,35 €/pro gefahrenen Kilometer  

Anmeldung unter Tel: 036075-31260  oder abends 036075-62538



Information zum Seminar:
Für jedes Problem gibt es eine Lösung, vorausgesetzt man erkennt die Ursache des Problems.
Kommunikation bedeutet Signale aussenden und Signale empfangen.
Genau das ist der Punkt, warum die Kommunikation oft nicht richtig funktioniert. Der Hund sendet über seinen Körper ständig Signale aus, auf die der Mensch aber falsch reagiert. Außerdem werden viele Signale, die der Hund sendet, vom Menschen gar nicht bemerkt. Weiterhin sendet der Mensch ständig bewusst oder unbewusst Signale, die der Hund falsch versteht.
Aus diesem Kommunikationsproblem heraus habe ich die Methode
"hündisch sprechen - Naturnah ausbilden" entwickelt.

Inhalt des Seminars:
In unseren Seminaren werden wir Ihnen zeigen, wie man einen Hund mit nur zwei Signalen durch den Alltag führen oder "lenken" kann. Sie werden lernen, wie einfach Sie Ihren Körper geschickt zur Körpersprache einsetzen bzw. wie die Körpersprache funktioniert.
Des weiteren werden Sie lernen wie man:

1. Mit diesen zwei Signalen den Hund unerwünschtes Verhalten abgewöhnen kann.
    Unerwünscht ist z.B. Aggression gegen Artgenossen, Leinenaggression,
    unerwünschtes Jagen von Jogger, Radfahrer, Passanten, Katzen und Wild.
2. Wie man mit diesen zwei Signalen dem Hund auch viele nützliche Dinge zuverlässig
    beibringen kann.
    z.B. sofortiges Herankommen unter Ablenkung, Ablegen unter Ablenkung, Apportieren,
    freie Folge ohne Leine usw.

Zum Ablauf des Seminars:
Das Seminar besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil.

Im theoretischen Teil sehen Sie auf Videoaufzeichnungen wie einfach die Kommunikation in der Natur ist und wie wir uns diese Mechanismen bei der Hundeausbildung zu nutze machen können. Weiterhin bekommen Sie die neusten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und wie wir dies im Alltag zur Hundeausbildung nutzen können.

Im praktischen Teil werden wir Ihnen an einigen Gasthunden die Körpersprache und Problemlösungen zeigen. Weiterhin können Sie an unseren Hunden Ihre Körpersprache überprüfen.

Über die Kunst mit Tieren zu kommunizieren

Worin besteht die Kunst?
Die Kunst besteht darin, feinste Signale beim Hund (beim Tier) zu erkennen, die Signale richtig zu deuten, um dann als Mensch so darauf zu reagieren, dass der Hund (das Tier) das gewünschte Verhalten zeigt.
„hündisch sprechen – Naturnah ausbilden“ beschäftigt sich mit genau diesen Signalen
und wie man sie erlernt.
"hündisch sprechen - Naturnah ausbilden" ist eine neue Methode nach einem ganz altem Kommunikationsprinzip. Eine Methode, mit der die Tiere in der freien Natur untereinander kommunizieren. Aber nicht nur Tiere der gleichen Art kommunizieren so, sondern auch Tiere unterschiedlicher Art können mit dieser Methode kommunizieren. Tiere senden über ihren Körper durch Bewegung oder aber auch Nichtbewegung ständig Signale aus.

Für unsere Vorfahren, die noch sehr eng mit der Natur und den Tieren verbunden waren, war diese Sprache die natürlichste Sache der Welt. Durch unsere Technialisierung haben wir uns immer weiter von der Natur und somit auch von ihrer Sprache entfernt.
Tiere können sich nur sehr schwer auf unseren unnatürlichen Lebensraum einstellen, welches somit dann auch zu Kommunikationsproblemen führen muß. Diese Kommunikationsstörungen äußern sich dann bei den Tieren durch sogenanntes "Problemverhalten".

„hündisch sprechen – Naturnah ausbilden“ hat nichts mit Kommandos geben oder befolgen zu tun. Genauso wenig hat die Methode mit „Bestechung“ über Leckerlie und Spielzeug zu tun um vom eigentlichen Problem abzulenken. Weiterhin ist diese Methode nicht auf Hierarchien und Rangordnung nach menschlichen Denken aufgebaut, sondern auf den natürlichen Grundlagen von Kommunikation und Bindung.
Da diese Methode keine zeitaufwendige Dressur ist, kann man schon in wenigen Minuten eine Verhaltensänderung in die gewünschte Richtung bewirken.
Die Methode "hündisch sprechen – Naturnah ausbilden" ist in erster Linie ein Lenken und Leiten des Hundes auf der Basis von gegenseitigen Verständnis, Vertrauen und Respektieren.
"hündisch sprechen - Naturnah ausbilden" beschäftigt sich ebenfalls mit den rassebedingten Eigenheiten des Hundes, sowie den individuellen Eigenheiten eines jeden Hundes.

Ziele der Methode:    "hündisch sprechen - naturnah ausbilden"
1. Dem Hund ein größtmögliches Maß an Freiheit in unserer engen, ziviliesierten Welt zu geben, damit er sich artgerecht entwickeln und bewegen kann.
2. Den Hund ohne Leine so zu Lenken und Leiten, dass er sich selber oder andere Personen und Tiere nicht gefährdet.
3. Den Hund im Haus und auf dem Spaziergang ohne Leine in einem entspannten aber trotzdem hochmotivierten Gefühlszustand zu halten.
4. Das der Hund auf ein gegebenes Signal sofort und zuverlässig reagiert und nur das gewünschte Verhalten zeigt. Genauso wie das alle Wildtiere in der freien Natur auch tun.
Zur Person von Mathias Kellner: Er ist auf einem Bauerhof aufgewachsen und hat sich schon seit frühster Kindheit mit Tieren beschäftigt und ihr Verhalten beobachtet. Sein großes Interesse lag nicht nur darin, was die Tiere tun, sondern vor allem warum sie etwas tun. Mathias hat schon mit über 30 verschiedenen Tierarten in seiner Verhaltensforschung gearbeitet. In seinen Seminaren, die von seiner Frau Kerstin mit geleitet werden, können Sie interessante Dinge über die Psychologie, die in der Mensch/Hund-Partnerschaft steckt, erfahren.
WORKSHOPS IN TIERKOMMUNIKATION NACH DEN GESETZMÄßIGKEITEN DER NATUR ÜBER DIE KUNST MIT TIEREN ZU KOMMUNIZIEREN! 
WEITERE WORKSHOPS SIND IM MOMENT IN PLANUNG! 
Ausschnitte über Tierkommunikation werden Sie demnächst auf dieser Seite auf Videos und Bildern sehen!
Mit freundlichen Grüßen Kerstin und Mathias Kellner

In unseren Seminaren laden wir Sie ein, die Tiere, die Menschen und die Natur besser zu verstehen.

Sie möchten gern eine Antwort auf Ihre Anliegen z.B.
- ihr Hund wildert
- Sie sind Nichtjäger und Ihr Hund jagt trotzdem
- Sie sind Jäger und Ihr Hund jagt nicht so wie Sie wollen
- Sie wollen Ihren Welpen einfach nur zum Familienhund ausbilden
- Ihr Hund ist aggressiv zu seinen Artgenossen

Wenn Sie wissen wollen, wie Ihr Hund denkt, oder wie Teamarbeit und Folgebereitschaft in der Natur funktioniert, dann besuchen Sie unseren Workshop!

Kerstin und Mathias Kellner
Tierpsychologie und Verhaltensforschung

Auszug aus den "Westfälischen Nachrichten":

Münster: Was hier geboten wurde, war phänomenal. Eine Hunde-Show der Extraklasse präsentierte die Messe "Dog Live" am Samstagabend vor 1500 Gästen in der Halle Münsterland.
Perfekt in Szene gesetzt durch kunstvolles Licht und pulsierende oder auch zarte Musik (teilweise live von einem Akustik-Gitarrenduo), launig moderiert von Hendrik Becker, zeigten Hundesportler und Tiertrainer, was für erstaunliche Fähigkeiten in den Vierbeiner stecken.

Vierbeiner? Pardon, auch ein Hahn war dabei. Er war die Krönung der "Stadtmusikanten", die Mathias und Kerstin Kellner mit Judith Schmidt auftreten ließen. Esel, Hund, Katze und Hahn leibhaftig "gestapelt", da hielten die Zuschauer den Atem an. Viel Konzentration von Mensch und Tier steckt in derartigen Kunststücken, langfristiges Üben in etlichen kleinen Schritten ist erforderlich.

Quellenangabe: Ellen Bultmann, Westfälische Nachrichten Münster